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Ende der 1950iger Jahre sollte der Produktionsablauf für die Hanfprodukte rationalisiert werden. Hierfür wurde eine neue Produktionshalle gebaut. Im Zuge der Neubesetzung der Geschäftsleitung wurde dieses Vorhaben nicht mehr weiterverfolgt. Es wurde die Herstellung von Teppichgarnen aufgenommen und hierzu dies Halle verwendet. die Herstellung der Garne war ein Erfolg. Die Produktion wurde erweitert und eine weitereFabrikhalle gebaut.
Infolge vermehrte Importe und Umstellung bei Konkurenzfirmen von Hanfverwertung auf das wesentlich billigere Sisal wurde das Bindfadengeschäft immer rückläufiger. Auch die Verwendung von neuen Klebsteifen bei der Verpackung tat das Übrige. Kälberstricke brauchte man eben so wenig wie Bindemittel für dei Garben und die Wurst banden die Metzger mit Metallklammern ab.
So wurde die Teppichgarnproduktion zur Haupterwerbsquelle.
In der Weihnachtsausgabe 1989 des Acher und Bühler meldete ein Artikel das Ausfür dieTeppichgarnspinnerei. Über den Grund gab es verschiedene Meinungen
Die Hanfwerke Oberachern AG blieb als Firma bestehen und beschränte sich nur noch darin, Ihre Immoblilien zu verpachen. Verschieden Firman fanden dort neue Produktionsstätten bis ein Großbrand am 20.06.2004 das Werk zu einem großen Teil zerstörte. Derzeit werden die beschädigten Gebäude geschleift.
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